Haartransplantation in Lübeck

Seit 1979 der internationale Standard für Haartransplantationen höchster Güte

Haarausfall ist für viele ein belastendes Thema. Vor allem bei Männern ist die Tendenz zur Glatze oft schon in jungen Jahren absehbar. Ein natürliches Hilfsmittel könnte die Anregung des Haarwuchses durch das Ausreißen von Härchen sein. In ersten Versuchen zeigt sich die Methode als wirksam.

Forscher der University of California haben eine Methode entdeckt, die womöglich schon bald Menschen mit Haarausfall eine Erleichterung bringen könnte. Angenehm ist sie allerdings nicht.

In dem Experiment von Cheng-Ming Chuong wurden Mäusen in bestimmten Mustern je 200 Haare aus dem Rückenfell ausgezupft. Tatsächlich blieben die Stellen nicht nackt. Allerdings wuchsen nicht nur die ausgezupften Haare nach, sondern bis zu 1200 davon. Das passierte vor allem an jenen Stellen, an denen die Forscher eine besonders kleine Fläche für die Prozedur ausgewählt hatten. War die Stelle sechs Millimeter groß, wuchsen 200 Haare nach, war sie noch enger gesteckt, sprossen mehr.

Das Experiment zeigt, dass das Zupfen der Haare die Haarfollikel zum Wachstum anregt – zumindest bei Mäusen. Die Forscher sind jedoch optimistisch. „Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie Grundlagenforschung Ergebnisse produzieren kann, die sich möglicherweise sehr schnell auf die therapeutische Anwendung übertragen lassen“, sagt Chuong in einem Interview mit dem in dem die Ergebnisse der Studie veröffentlicht wurden. „Diese Arbeit zeigt mögliche neue Vorgaben zur Behandlung von Alopezia, einer Form von Haarausfall, auf.“

Was im Körper passiert

Bei der Untersuchung der molekularen Ebene erkannten die Forscher, dass das Haarfollikel durch das Ausreißen der Haare in einen Reiz- und Entzündungszustand gebracht wird. Aus diesem Grund stößt es verschiedene Stresssignale aus, die die Zellen des Immunsystems dazu veranlassen, zu den kahlen Stellen zu wandern. Dort werden dann bestimmte Stoffe abgesondert, darunter auch der Tumor-Nekrose-Faktor Alpha. Er ist hauptverantwortlich für die Anregung der Haarfollikel zu neuem Haarwachstum. Dieser Begriff wird in der Wissenschaft „Quorum sensing“ genannt.

 

 

Erbliche Vorbelastung

Bereits 12 Prozent der Männer sind spätestens als Twens von Haarausfall betroffen, ab dann steigt die Menge des Haarverlusts kontinuierlich an. Ein Mann in seinen Fünfzigern ist mit fast 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit von genetisch verursachtem Haarausfall betroffen. Diesem erblich vorbestimmten Erscheinungsbild kann mit einer Haartransplantation wirksam entgegen gewirkt werden, indem man an den kahler werdenden Stellen Eigenhaar einsetzt, welches

genetisch auf lebenslanges Wachstum programmiert ist. Entscheiden Sie sich für eine Haartransplantation noch heute.

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