Haartransplantation Hamburg

Klopp ist keine Ausnahme. Bei 80 Prozent der Männer wird das Kopfhaar im Laufe des Lebens lichter. Damit geht es meist schon im Teenageralter los. Auch im Fußball hat Klopp mindestens ein bekanntes Vorbild: Englands Ex-Nationalspieler Wayne Rooney, der schon als 20-Jähriger kaum noch Haare auf dem Kopf hatte, schaffte ebenfalls Abhilfe per Transplantation.

Zwar spricht der Volksmund umgangssprachlich vom Haarausfall. Genau genommen geht es dabei eigentlich um die abnehmende Dichte der Haarfollikel, aus denen noch Haare wachsen. Schuld daran ist das männliche Geschlechtshormon Testosteron, wobei auch Frauen insbesondere nach der Menopause betroffen sein können.

 

Wie funktioniert die Haartransplantation?

Bei einer Haartransplantation werden nicht nur die Haare verpflanzt. Vielmehr ist es entscheidend, dass man die Haarfollikel transplantiert. Gemeint ist damit jene Struktur in der Kopfhaut, die die Haarwurzel umschließt und das Haar dort verankert. Nur wenn aus funktionierenden Follikeln Haare wachsen, kann die Alopezie wirksam bekämpft werden.

Die Spenderfollikel entnimmt der Arzt am Hinterkopf samt der Haut. Dazu wird die Region örtlich betäubt. Durch den Vorgang entsteht eine Hautwunde, die der Chirurg vernäht. Anschließend zerlegt der Arzt den bis zu zehn mal zehn Zentimeter breiten Hautstreifen in sogenannte Grafts, die bis zu fünf Haare enthalten. Dort, wo die Haare wachsen sollen, werden Löcher in die Kopfhaut gestanzt, in die der Arzt die Follikel einsetzt. Die ganze Prozedur dauert einige Stunden. Nach etwa drei Monaten wachsen aus den verpflanzten Follikeln die neuen Haare.

Hamburg

Fast zwei Drittel aller Männer und ein Drittel der Frauen sind von Haarausfall betroffen. Abfinden müssen sie sich damit heute nicht mehr. Unabhängig von Kultur und Trend, sind Haare ein Zeichen für Jugend, Schönheit und Vitalität. Setzt Haarausfall ein, dann geht dies meist auch mit einer Einschränkung der persönlichen Lebensqualität einher. Betroffene berichten, dass sie sich weniger wohl fühlen, in Ihrem Auftritt unsicherer werden und sie Einschränkungen bei beruflichem Erfolg und Partnerwahl beobachten. Nach einer eingehenden Diagnose der Ursache kann ihnen geholfen werden.

Erbliche Vorbelastung

Bereits 12 Prozent der Männer sind spätestens als Twens von Haarausfall betroffen, ab dann steigt die Menge des Haarverlusts kontinuierlich an. Ein Mann in seinen Fünfzigern ist mit fast 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit von genetisch verursachtem Haarausfall betroffen. Diesem erblich vorbestimmten Erscheinungsbild kann mit einer Haartransplantation wirksam entgegen gewirkt werden, indem man an den kahler werdenden Stellen Eigenhaar einsetzt, welches

genetisch auf lebenslanges Wachstum programmiert ist. Entscheiden Sie sich für eine Haartransplantation noch heute.